Aktuelles

Hier finden Sie aktuelle Meldungen, Berichte und Hintergrundinformationen rund um das Projekt „100 Grüne Produktionen“.


12. Februar 2021

„Krauses Zukunft“ pflanzt Bäume

Eine weitere grüne Produktion ist erfolgreich abgedreht.

„Krauses Zukunft", der achte Teil der charmanten Filmreihe mit dem beliebten Schauspieler Horst Krause, war am 5. Februar 2021 in der ARD zu sehen.

Obwohl die Bedingungen durch die Corona-Beschränkungen nicht optimal waren, ist das Ergebnis hinsichtlich der Erfüllung der "grünen Kriterien“ für "Krauses Zukunft" sehr erfreulich.

Eine schöne Idee der Martens Film- und Fernsehproduktion GmbH sei explizit erwähnt: Da eine Abschlussfeier nicht stattfinden konnte, wurde das Budget verwendet, um fünf Bäume in Berlin-Friedrichshain pflanzen zu lassen. Eine tolle, grüne Initiative!

Gedreht wurde vom 7. September bis zum 11. Oktober 2020 in Gröben bei Potsdam, Ihlow (Oberbarnim) und Berlin. 

"Krauses Zukunft“ – Spielfilm (2021)
Produktionsfirma: Martens Film- und Fernsehproduktion GmbH


12. Dezember 2020

„Durchwegs nur Verbesserungen“

Drei Fragen an den Produzenten und Regisseur Carl-A. Fechner, der mit seiner Produktion „Fridays – The Story of a New World” am Projekt „100 grünen Produktionen“ teilnimmt.

Warum haben Sie sich entschieden, „Fridays – The Story of a New World“ für „100 grüne Produktionen“ anzumelden?

Weil wir uns seit vielen Jahren bereits mit dem Thema „Green Production“ beschäftigen. Das ist für uns nichts Außergewöhnliches. Es ist aber außergewöhnlich, dass das Thema nun wahrgenommen wird.

Was ist die Herausforderung beim Kriterienkatalog der „100 grünen Produktionen“?

Die Herausforderung ist, das tatsächlich das zu tun, wovon man spricht. Das betrifft beim Thema „green production“ ja die Gesamtheit einer Organisation einer Firma. Man fängt beim „green shooting“ an und weitet es dann sozusagen zur „green existence“ aus. Unsere komplette Crew bekennt sich dazu. Sie ernährt sich vegetarisch, zu Teil sogar vegan. Das ist schon eine Herausforderung, besonders wenn man, wie wir, in über 80 Ländern dreht. Der gesamte technische Bereich ist digitalisiert und energieeffizient gestaltet. Wir verwenden keine 500 KW-Scheinwerfer mehr, sondern nur noch LED. Das ist leichter, smarter und grüner. Unser Produktionsfahrzeug ist elektrisch. Das Team fliegt auch nicht mehr. Und wir haben die Prinzipien des „New Work“ eingeführt: Die Menschen arbeiten dort, wo ihre liebsten leben. Das kam uns in der Corona-Krise natürlich zugute.

Welche Überraschungen haben Sie bei der Umsetzung der grünen Kriterien erlebt?

Nur positive. Die konsequente Umstellung, dieses Noch-Mehr, hat durchwegs zu Verbesserungen geführt haben. Es tut der Produktion und der Firma sehr gut und wir sparen auch noch Kosten.


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